Strafverteidiger Oberhausen

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Durchsuchung und Beschlagnahme

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Es gibt in der Regel keine Möglichkeiten, eine Durchsuchung und Beschlagnahme zu unterbinden.

Tipps bei Durchsuchung und Beschlagnehme

  • Behalten Sie bei Durchsuchung und Beschlagnahme in jedem Falle Ruhe und bleiben Sie gegenüber den die Durchsuchung vornehmenden Beamten sachlich. Ein tätlicher Widerstand kann strafbar sein.
  • Lassen Sie sich den gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss aushändigen.
  • Erklären Sie sich keineswegs mit der Durchsuchung und einer Beschlagnahme einverstanden, sondern widersprechen Sie ausdrücklich.
  • Unterhalten Sie sich keineswegs mit den Polizeibeamten über die Sache. Es ist Ihr gutes Recht, ob als Beschuldigter, sondern auch als Zeuge, jedenfalls zunächst jegliche Angaben zur Sache zu verweigern.

Durch eine unüberlegte Aussage können Sie sich oder anderen nur schaden und auf keinen Fall die belastende Situation der Durchsuchung abwenden. Nur wenn bei der Durchsuchung ein Staatsanwalt zugegen ist und beabsichtigt, selbst eine Vernehmung durchzuführen, sind Zeugen grundsätzlich zur Aussage verpflichtet. Weisen Sie in diesem Falle darauf hin, dass Sie sich zunächst mit einem Rechtsanwalt beraten möchten und machen Sie keine Angaben.

Lassen Sie sich auch außerhalb einer förmlichen Vernehmung von den Beamten in kein Gespräch verwickeln. Auch vermeintlich unverfängliche und nicht sogleich protokollierte Äußerungen werden später in Aktenvermerken festgehalten und sind im Fortgang des Verfahrens nur schwer zu korrigieren.


 

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Durchsuchung und Beschlagnahme

Verteidigung ist nicht notwendig?

In fast allen Deliktsbereichen gilt, dass etwa 60% alles Verurteilungen auf entscheidende Fehler am Beginn des Verfahrens zurückzuführen sind. Aufgrund unserer langen Erfahrungen wird unsere Beratung und Verteidigung Sie in den meisten Fällen vor einer Verurteilung bzw. weitreichenden Verurteilung schützen.

Die 21-jährige Erfahrung von Strafverteidigungen sowohl als Wahl- als auch als Pflichtverteidiger, ist Garant dafür, dass es keine „bösen Überraschungen“ für den straffällig gewordenen – oder auch unschuldigen! – Mandanten gibt.