Vorladung als Beschuldigter

Anwalt Strafrecht Oberhausen Mülheim – Vorladung als Beschuldigter

Vorladung als Beschuldigter       Anwalt Strafrecht Oberhausen Mülheim - Vorladung als Beschuldigter

ZUR VERNEHMUNG VORGELADEN? IN DIESEM FALL IST DIE POLIZEI SICHERLICH NICHT IHR FREUND UND HELFER.
REDEN SIE LIEBER MIT UNS!
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Eine Ersteinschätzung in Strafsachen rentiert sich für den Betroffenen und Beschuldigten in den meisten Fällen.

Wir erreichen seit 1997 für unsere Mandanten Einstellungen, Freisprüche und milde Strafen. Wir helfen Ihnen, wenn es um viel geht! Schalten Sie sofort einen Strafverteidiger ein!

Wenn Sie eine Vorladung als Beschuldigter von der Polizei erhalten haben, bedeutet dies, dass ein Strafverfahren gegen Sie eingeleitet wurde. Es liegt also bereits eine strafrechtliche Ermittlungsakte vor, weil gegen sie der Anfangsverdacht in Bezug auf eine Straftat gegeben ist.

Das Erscheinen bei der Polizei ist nicht verpflichtend, selbst wenn auch das Vorladungsschreiben so formuliert ist als sei dies der Fall!

Vorladung als Beschuldigter: Es ist ihr Recht nicht zur polizeilichen Vorladung zu erscheinen und keine Angaben zu machen!

Machen Sie keine Angaben zur Sache bei der Polizei, ohne zuvor mit einem Rechtsanwalt für Strafrecht gesprochen zu haben. Lassen Sie die Ermittlungsakte zunächst durch uns einsehen. Sodann sollte gemeinsam entschieden werden, ob eine Einlassung gegenüber der Polizei bzw. der Staatsanwaltschaft erfolgt, oder ob dies eher schädlich wäre und nicht erfolgen sollte.

Bei Vorladung als Beschuldigter gilt:

  • Lassen Sie sich nicht einwickeln!
  • Erst Anwalt einschalten, dann reden!

 

Wer hier bei Vorladung als Beschuldigter mit der Beauftragung des Anwaltes erst bis zur Anklageerhebung abwartet, verschenkt nicht nur Zeit, sondern verspielt in der Regel auch erhebliche Gestaltungsmöglichkeiten zur vorzeitigen Verfahrenserledigung.

Strafrechtliche Anliegen sind oftmals mit kurzfristigem Handlungsbedarf verbunden. Umso wichtiger wird eine zeitnahe anwaltliche Beratung. Deshalb besteht für Sie nachfolgend die Möglichkeit Ihren persönlichen Termin sofort online zu vereinbaren.

Kontaktieren Sie mich gerne für ein kostenfreies unverbindliches Erstgespräch im Strafrecht durch Vereinbarung eines Termins online.

Bei zeitkritischen Anliegen können wir Ihr Anliegen auch noch am selben Tag (einschließlich Samstags) in meiner Kanzlei besprechen. Senden Sie uns für diesen Fall eine Mail an die Mailadresse: raduic@t-online.de


Bei einem Strafverfahren entscheidet schon oft die erste Handlung den gesamten Fortgang und das spätere Ergebnis. Aus diesem Grund sollten Sie sich früh beraten lassen. Wir nehmen uns Zeit und beraten Sie ausführlich.

 

Fazit bei Vorladung als Beschuldigter:

Machen Sie K E I N E Angaben zur Sache, bevor Sie nicht mit uns Kontakt aufgenommen haben. Sie sind lediglich verpflichtet, der Polizei Ihre Personalien anzugeben. Leider kommt es immer wieder vor, dass unsere Mandanten sich – auch wenn sie unschuldig sind – durch vorschnelles Aussageverhalten unnötig selbst belasten. Dies ist in der Regel nachträglich nur sehr schwer abzuändern.

 

Polizeibeamte beherrschen Vernehmungstaktiken ausgezeichnet:

Der Ihnen gegenübersitzende Polizeibeamte ist nicht nett, wenn Sie Glück haben vielleicht fair, aber auch das ist nicht der Regelfall! Er ist in Vernehmungsmethoden exzellent ausgebildet und auf der Jagd der für Sie belastenden Aussage.

Natürlich nimmt der Polizist das Wort „Vernehmung“ nicht in den Mund. Er weiß, dass Ihnen der Begriff Beschuldigtenvernehmung aus vielen Krimis als unangenehme Sache bekannt ist. Deswegen sagt der Polizeibeamte, er wolle mit Ihnen „sprechen“.
Aber die Wortwahl des Polizeibeamten ändert nichts an der Sache selbst. Er möchte Sie verhören. Er möchte Sie davon überzeugen, Ihr Wissen bzw. Ihr Täterwissen zu offenbaren. In aller Regel ist der Polizeibeamte als Ermittler auf der „Jagd“ nach Belastendem, Entlastendes interessiert ihn wenig bis gar nicht.
Führen Sie sich immer vor Augen: gerade dann, wenn die Polizei mit Ihnen sprechen möchte, sollten Sie schweigen.
Bitte beachten Sie, dass es in 98 Prozent aller Fälle sinnvoll ist, zu schweigen! Von dem Grundsatz, sein Schweigerecht auszuüben und keine Angaben zur Sache zu machen, gibt es lediglich wenige Ausnahmen.


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RECHTSANWALT/STRAFVERTEIDIGER FRANK DUIC OBERHAUSEN

Alstadener Straße 99, 46049 Oberhausen

Telefon: 0208 88366850

E-Mail: raduic@t-online.de

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